Dein Mentaltrainer im Sport

Es freut mich den nächsten Baustein in der Spezialisierung zum Sport-Mentaltrainer öffentlich zu machen.

Ich selbst merke immer wieder wieviel Potenzial Sportlerinnen und Sportler ungenutzt lassen. Das Sportmentaltraining deckt genau diese Potenziale und Leistungsreserven auf und macht diese nutzbar.

Sportmentaltraining ist Training.

Immer wieder treffe ich auf Athleten die denken das mit einer Mentaltrainingsstunde oder einer kurzfristigen sportpsychologischen Beratung alles geregelt ist. Gerade in olympischen Sportarten im Nachwuchsbereich stoße ich vermehrt auf die Aussage: “Ach, ne, wir haben Sportpsychologen die unsere Athleten unterstützen. Wir brauchen keinen Mentaltrainer“. Auf die Frage hin wie oft der Sportpsychologe mit den Athleten trainiert kommt dann oft die Antwort. “Ja, wir fordern diesen so 1-2x die Saison an”.

Es soll jetzt nicht despektierlich klingen, ich schätze die Sportpsychologie und mich interessiert die Arbeit der Sportpsychologen sehr, so sehr das ich mit einem zusätzliche Studium in dem Bereich liebäugle, nichts desto trotz ist die Anzahl der Trainings für den Athleten hier viel viel viel zu gering. Es gibt sicherlich auch engere und häufigere Zusammenarbeit, doch wieso setzen wir nicht so früh wie möglich im Nachwuchsbereich mit dem regelmäßigen Sportmentaltraining an. Wenn ich einem Leichtathletiktrainer sagen würde das wir nur 2x im Jahr einen Grundlagenlauf machen, dann würde er mir mit Recht den Vogel zeigen. Wieso aber wird dann nur 2x im Jahr echtes Mentaltraining durchgeführt.

Training ist ein kontinuierlicher zielgerichteter Prozess. Ich finde es weiter unbegreifbar wieviel Leistungspotenzial wir bei unserem Nachwuchs verschwenden. Daher möchte ich mit der Plattform www.Dein-Mentaltrainer.de noch einmal ein klares Statement setzen. Außerdem habe ich mich mit einigen Mentaltrainern zusammengetan und das Netzwerk www.dein-mentaltraining.com gegründet. Hier werden wir gemeinsame Projekte vorantreiben.

Mentaltraining findet nicht nur auf dem Papier statt

Mentaltraining ist mehr als das reine Gedankenkonstrukt oder ein paar Gedanken aufschreiben. Es verbindet das mentale, emotionale und körperliche Training miteinander. Es macht dich mental stärker und lässt dich nicht nur im Training fokussierter arbeiten und größere Trainingsfortschritte zu, es ermöglicht dir deine Leistung auch im Wettkampf abrufen zu können. Dafür ist die Verbindung vom körperlichen und mentalen Training das Erfolgsgeheimnis. Im Wettkampf kommt es eben auch auf die Verbindung von beidem an. Nicht darauf jetzt mal nur körperlich oder nur mental stark zu sein.

Mentaltraining im Kinder- und Jugendbereich

Ich habe das große Privileg ab November 2020 an einer Eliteschule des Sports unterrichten zu dürfen. Meine Ambition ist es das Sportmentaltraining im Kinder- und Jugendbereich zu etablieren. Nicht das es nicht für Erwachsene ebenfalls top geeignet ist, doch wenn bereits Kinder und Jugendliche im Nachwuchsbereich mental trainieren, dann entwickeln sie sich viel schneller und erreichen ein deutlich höheres Leistungsniveau als Sportler ohne Sportmentaltraining.

Dazu kommt das das Training der Konzentration, Motivation und der mentalen Stärke positive Auswirkungen auf alle weiteren Lebensbereiche hat. Die mentale “Wettkampfvorbereitung” und der Umgang mit Druck ist beispielsweise bei jeder Prüfung und bei jedem Referat wichtig. Ein Schüler, eine Schülerin die weiß wie er/sie sich richtig auf die Situation vorbereitet, mit unerwarteten Situationen etc. umgehen kann, geht mit viel mehr Selbstbewusstsein in eine solche Situation.

Ich freue mich hier zukünftig Projekte umzusetzen zu dürfen und unseren Kinder auf Ihren Weg unterstützen zu dürfen.